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Warum arbeiten WGs eigentlich soviele Stunden?
31.10.10 - 23:37
Martyn
Mitglied

Registriert: Nov 2009
Beiträge: 83
Ich frage micht oft warum die meisten WGs eigentlich soviele Stunden arbeiten. In Deutschland arbeiten viele WGs 5 oder 6 Tage von 11 Uhr bis 23 Uhr, in der Schweiz 14 Uhr bis 3 Uhr. In der Schweiz gibt es zwar einige Secondas die weniger anwesend sind, aber trotzdem.

Klar haben die WGs die Möglichkeit mal zwei oder drei Stunden was anderes zu machen, und sie haben dazwischen wieder Leerzeiten, aber das ist ja auch keine richtige Freizeit. Und die Freizeit am Vormittag ist insofern schlechter nutzbar, Freunde, Bekannte und Familienangehörige ausserhalb des Sexbusiness nicht frei haben. Für Hobbys und sowas ist das natürlich schlecht.

Klar muss man in der Branche denke ich an mindestens zwei Tagen auch abends arbeiten, weil viele Kunden ja erst nach Feierabend kommen, aber ich denke das müsste dann auch reichen.

Denke wenn ich ein WG wäre, dann würde ich mir Samstag/Sonntag und einen Wochentag freinehmen, zwei Tage von 11-18 Uhr und zwei Tage von 11-23 Uhr arbeiten.

Wobei ich denke gerade in Deutschland wo die Zimmer oder Wohnungen dann angemietet werden hab man wohl das Problem das sowas wohl nicht tageweise sondern wahrscheinlich nur wochenweise geht, und man dann durch die Leertage zwar Fixkosten aber kein Einkommen hätte.
18.04.12 - 00:23
Dandy
Mitglied

Registriert: Oct 2011
Beiträge: 21
Hallo Martyn, hast du mal die WGs gefragt? - Im Gespräch könntest du herausbekommen, was der Grund für die (über-)langen Präsenzstunden ist!

Vom Schweizer Cabaretbereich weiss ich, dass die Ladies (oder WGs) solche Arbeitszeiten in ihren Arbeitsverträgen festgelegt haben, die jedoch immer wieder von den Clubbesitzern zu Ungunsten der WGs in der Praxis abgeändert bzw. ausgedehnt werden. Und da die Cabarettänzerinnen aus Nicht-EU-Staaten stammen, ist es ihnen nicht möglich, anderweitig Geld zu verdienen - entsprechend hoch ist die Gefahr, dass die Notlage der WGs von diesen schmierigen "Herren" ausgenützt wird!
18.04.12 - 22:15
DonDon
Mitglied

Registriert: Dec 2008
Beiträge: 171
Die Girls sind da, um Geld zu verdienen. Und das tun sie auch, wenn immer möglich.
Ausserdem ist der Konkurrenzdruck gestiegen. Und Präsenzzeit heisst noch lange nicht Arbeitszeit.
Teilweise wohnen die Mädchen sogar in ihren Arbeitszimmern. Es ist wie bei den Pfadfindern: Allzeit bereit.
Ich kenne einzelne Girls, die ausserhalb der Betriebe wohnen, etwas Freizeit haben, aber auch in der Freizeit privat anzuschaffen versuchen, allerdings diskret, weil sie sonst ein Problem mit ihrem Arbeitgeber haben.
 
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